Umwelt- und Naturschutz

 

 

Bei GEOlaviva findet ihr NGOs, Vereine und Bürgerbewegungen, die euch Informationen zum Umwelt-und Naturschutz bieten können.

 

 

 

 

Der BUND engagiert sich seit fast 40 Jahren erfolgreich für den Umweltschutz und die Natur in unserer Heimat.                

Sie treten ein für

  • den Naturschutz, den Artenschutz und den Erhalt von Lebensräumen für bedrohte Tiere und Pflanzen.
  • eine ökologische und tiergerechte Landwirtschaft ohne Pestizide, Gentechnik und Massentierhaltung.
  • den Klimaschutz, Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien.

 

Für die Natur, eine saubere Umwelt und mehr Verbraucherschutz scheuen sie auch nicht die Auseinandersetzung mit Wirtschaft und Politik.

 

Der BUND ist bundesweit in mehr als 2000 Gruppen aktiv.                                                                                                                  

Der BUND ist der deutsche Partner des weltweit größten Umweltnetzwerks "Friends of the Earth International".

 

 

 

 

Die 1895 gegründete Naturfreundebewegung zählt mit 350.000 Mitgliedern in rund 45 Mitgliedsorganisationen weltweit zu den größten Nichtregierungsorganisationen (NGOs).

 

 

GLOBAL 2000 ist Österreichs führende, unabhängige Umweltschutzorganisation.

Als aktiver Teil von Friends of the Earth International (FOEI) kämpft Global 2000 für eine intakte Umwelt, eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften.

 

 

Im Jahr 1982 schlossen sich ein Dutzend UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten.         

Sie nannten sich - inspiriert vom legendären Robin Hood - ROBIN WOOD und zogen aus, um als "Rächer der Entlaubten" gewaltfrei in Aktion zu treten.

So manchen Schornstein haben die Umweltkletterer besetzt, um politisch für den Erhalt der Wälder zu streiten.

Auch heute noch sind kreative und oft spektakuläre Aktionen das Markenzeichen von ROBIN WOOD.

Vom spontanen Aktionsverein hat sich ROBIN WOOD zur professionellen, bundesweit engagierten Umweltorganisation entwickelt. 

Die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen AktivistInnen mit den hauptamtlichen Kräften hat sich in allen Bereichen bewährt.

Kampagnen-Schwerpunkte sind die Themen Wald, Tropenwald, Energie und Verkehr. 

 

 

1899 wurde der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) von Lina Hähnle und ihren Mitstreitern gegründet und setzt sich noch heute als einer der großen, anerkannten Naturschutzverbände in Deutschland für Mensch und Natur ein. 

 

Der NABU führt konkrete Naturschutzprojekte durch, unterhält eigene Forschungsinstitute und informiert die Bürger und Medien über wichtige Themen im Umwelt- und Naturschutz.

 

Der NABU ist die nationale Partnerorganisation von BirdLife International.

 

 

1971 von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada gegründet ist Greenpeace heute eine globale Kampagnenorganisation mit dem Ziel, unser aller Umwelt zu schützen und zu bewahren sowie Frieden zu fördern.

Deshalb setzt sich Greenpeace ein für

  • eine Energie-Revolution, um der größten Bedrohung unseres Planeten zu begegnen: Klimawandel.
  • die Rettung der Meere, durch das Schaffen von Meeresschutzgebieten und den Kampf gegen illegale und zerstörerische Fischerei.
  • den Schutz der letzten verbleibenden Urwälder und mit ihnen den Schutz der Tiere, Pflanzen und Menschen, deren Lebensgrundlage sie sind.
  • Abrüstung und Frieden durch die Reduktion der Abhängigkeit von endlichen Ressourcen wie etwa Öl sowie durch den Aufruf zum Ende aller Atomwaffen.
  • eine Zukunft frei von Umweltgiften, indem wir sichere Alternativen anstatt der riskanten Chemikalien fordern, die heute in Produkten und Fabriken zu finden sind.
  • nachhaltige Landwirtschaft, in dem wir sozial und ökologisch verantwortungsvolle Agrarmethoden unterstützen.

 

 

Die Gründung des Umweltinstitut München e.V. als gemeinnütziger Verein zur Erforschung und Verminderung der Umweltbelastung erfolgte 1986 kurz nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl.                                                                                 

Anlass war der akute Bedarf der Bevölkerung an zeitnahen Informationen zur Strahlen-belastung und entsprechenden Handlungsempfehlungen.  

Der anfangs einzige Arbeitsbereich hieß „Radioaktivität“.

Durch eigene Messungen und wissenschaftliche Tätigkeit war und ist eine unabhängige und qualifizierte Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit garantiert.   

Schnell hinzugekommen sind dann die Bereiche Gentechnologie, Wohngifte, Energiesparen, Elektrosmog und Verbraucherschutz.

 

 

Der Verein ARCHE NOAH entstand 1989  auf Initiative von GärtnerInnen, BäuerInnen und JournalistInnen, die das Saatgut als Grundlage der Ernährung buchstäblich wieder in die eigenen Hände nehmen wollten. Denn: Seit 1900 ist die Vielfalt unserer Kulturpflanzen durch die Industrialisierung der Landwirtschaft weltweit dramatisch – um 75% – zurückgegangen! Heute gefährden Gentechnik, Saatgut-Monopole, Klimawandel und Kriege dieses kostbare Erbe.

ARCHE NOAH hält dem eine positive Vision und zahlreiche Aktivitäten entgegen:

ARCHE NOAH bewahrt und pflegt tausende gefährdete Gemüse-, Obst- und Getreidesorten. Erfolgreich arbeiten wir daran, traditionelle und seltene Sorten wieder in die Gärten und auf den Markt zu bringen – dank der Unterstützung von über 14.000 engagierten Mitgliedern und Förderern.

 

 

Rettet den Regenwald e.V. setzt sich seit 1986 aktiv für den Schutz des Regenwaldes ein.

Mit Online-Aktionen und der Zeitschrift Regenwald Report benennt der gemeinnützige Verein regenwaldzerstörende Projekte und Unternehmen.

Er organisiert regelmäßig Petitionen, um Politiker, Konzerne oder Banken an ihre Verantwortung zu erinnern.

Der Verein unterstützt zudem lokale Gruppen, denen Vertreibung und somit Verlust Ihrer Lebensgrundlage droht, durch Beratung und politischen Druck auf ihre Regierungen.

Er arbeitet mit zuverlässigen Organisationen und mutigen Menschen direkt vor Ort zusammen und unterstützt sie finanziell.

Ihre wichtigsten Themen sind Tropenholz, Palmöl, Agrarenergie/Biodiesel und Landraub. Rettet den Regenwald gilt in Deutschland, aber auch international seit vielen Jahren als eine seriöse und etablierte Umweltorganisation, die häufig in den Medien zitiert wird.

 

 

Der Verein Regenwald der Österreicher, 1991 vom Wiener Musiker Michael Schnitzler gegründet, widmet sich der Erhaltung eines bedrohten Regenwald-Gebietes in Costa Rica.

Ausgehend vom Freikauf von 40 km2 Regenwald und deren Eingliederung in ein Nationalpark umfasst das Projekt mittlerweile auch die Wiederbewaldung von gerodeten Grundstücken, die Anstellung von Wildhütern, den Schutz von Wildkatzen, den nachhaltigen Tourismus und die Tropenforschung.

Die Projekte werden zur Gänze durch Spendengelder finanziert.

 

Esquinas Rainforest Lodge - ein Österreichisches Entwicklungshilfeprojekt


Da die lokale Bevölkerung durch die Entstehung des Piedras Blancas Nationalparks einen Teil ihrer Existenzgrundlage verloren hat, schlug eine Gruppe von ehemaligen Holzfällern im Dorf La Gamba vor, Ökotourismus als sinnvolle Alternative zur Ausbeutung des Waldes zu betreiben.  

Die Republik Österreich, die die nachhaltige Nutzung von Tropenwäldern zum Schwerpunkt ihres Entwicklungshilfeprogrammes gemacht hatte, beschloss 1993, das Projekt zu finanzieren und die Esquinas Lodge zu bauen.

Regenwald der Österreicher wurde mit der Betreuung und Leitung des Projekts beauftragt.   

Die Lodge wurde 1994 eröffnet und gilt heute als beispielhaftes Ökotourismus-Projekt, das Touristen aus aller Welt die Gelegenheit bietet, den einzigartigen Esquinas-Regenwald zu erkunden.

 

 

Seit 120 Jahren stehen die Naturfreunde für eine leistbare, abwechslungsreiche, gesunde Freizeitgestaltung für Jung und Alt sowie für Umweltschutz.

Das große Team der Naturfreunde besteht aus ca. 50 Angestellten in ganz Österreich, aber auch aus über 9.500 ehrenamtlich tätigen Personen, welche in ihrer Freizeit für den Verein unentgeltlich tätig sind.

Ihr Engagement für Natur- und Umweltschutz bezieht alle Tätigkeiten des Menschen ein. Wir treten für Vorsorge durchnachhaltige Lebensgestaltung, für aktive, ökologisch orientierteund sozialverträgliche Wirtschaftskonzepte ein

Wir sehen den Schwerpunkt unserer Natur- und Umweltschutzarbeit in der Umsetzung von ökologischen Strategien in enger Zusammenarbeit mit den Betroffenen.