NGOs, Vereine und Bürgerbewegungen für Menschenrechte und Demokratie

 

 

Bei GEOlaviva findet ihr Menschenrechtsorganisationen und globale Bürgerbewegungen, die sich gewaltfrei für die Grundrechte der Menschen, gegen den Rassismus sowie für mehr Verbraucherschutz und Demokratie einsetzen.

 

Menschenrechte

 

Survival International ist die globale Bewegung für die Rechte indigener Völker.

Sie setzen sich weltweit für indigene Völker in „Stammesgesellschaften” ein.

Sie helfen ihnen ihr Leben zu verteidigen, ihr Land zu schützen und ihre Zukunft selbst zu bestimmen.

Ihre Arbeit verhindert die Vernichtung von indigenen Völkern.

Sie arbeiten in Partnerschaft mit ihnen und geben ihnen eine Plattform, von der aus sie sich an die weltweite Öffentlichkeit wenden können.

Survival  untersucht Verbrechen an indigene Völker und liefern Beweise an die Vereinten Nationen und andere internationale Foren.

        

Sie unterstützen rechtliche Vertretung von indigenen Völkern und finanzieren medizinische und Selbsthilfe-Projekte.

Sie betreiben Bildungs- und Lobbyarbeit, forschen, führen Kampagnen und protestieren.

 

 

Survival International ist die globale Bewegung für die Rechte indigener Völker.

Sie setzen sich weltweit für indigene Völker in „Stammesgesellschaften” ein.                                   

Sie helfen ihnen ihr Leben zu verteidigen, ihr Land zu schützen und ihre Zukunft selbst zu bestimmen.   Ihre Arbeit verhindert die Vernichtung von indigenen Völkern.                                                                                                      

Sie arbeiten in Partnerschaft mit ihnen und geben ihnen eine Plattform, von der aus sie sich an die weltweite Öffentlichkeit wenden können.                               

Survival  untersucht Verbrechen an indigene Völker und liefern Beweise an die Vereinten Nationen und andere internationale Foren.                                                                                                                                                                     

Sie unterstützen rechtliche Vertretung von indigenen Völkern und finanzieren medizinische und Selbsthilfe-Projekte.                                                                                                                                                                                               

Sie betreiben Bildungs- und Lobbyarbeit, forschen, führen Kampagnen und protestieren.

 

 

Human Rights Watch ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die durch Spenden von Privatpersonen und Stiftungen aus der ganzen Welt unterstützt wird.

Um diese Unabhängigkeit zu wahren, nehmen sie weder direkte noch indirekte Spenden von Regierungen an.

Human Rights Watch konzentriert sich auf systematische Menschenrechtsverletzungen und übt Druck auf Regierungen aus, indem sie Menschenrechtsverletzungen mit Hilfe der Medien und der Öffentlichkeit einflussreiche Politiker und Interessengruppen davon überzeugen, ihren Einfluss im Sinne der Menschenrechte zu nutzen.

 

 

Aus dem persönlichen Engagement des Plan-Gründers John Langdon-Davies im Jahre 1937 entstand im Laufe von mehr als sieben Jahrzehnten eines der größten Kinderhilfswerke.

Plan International ist als eines der ältesten Kinderhilfswerke in 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tätig – unabhängig von Religion und Politik.

Über die Jahre hat sich die Arbeit der Organisation stark verändert.

Plan setzt sich für eine Welt ein, in der sich alle Kinder frei entfalten und entwickeln können.  

In einer Gesellschaft, die Kinderrechte schützt und Kinder mit Würde und Respekt behandelt.   Unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen.

 

 “Because I am a Girl” Kampagne:

Mädchen haben die gleichen Rechte wie Jungen.

Die Vereinten Nationen haben dies 1989 in der Kinderrechtskonvention festgelegt.

193 Staaten haben sich verpflichtet, diese Rechte umzusetzen.

Doch die Realität von Millionen Mädchen weltweit sieht anders aus: Benachteiligung, Gewalt, Ausbeutung gehören für viele Mädchen zu ihrem Alltag.

Mit der Kampagne "Because I am a Girl" will Plan die Welt für Mädchen gerechter gestalten und die Gleichberechtigung fördern.

 

 

2006 wurde der Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. vom Fußballspieler Benjamin Adrion gegründet, nachdem die Idee nach einem Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba entstanden ist.

Viva con Agua (VcA) ist eine sinnstiftende Gemeinschaft, die mit Freude die Welt positiv verändert.

Ein Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt.

Viva con Agua hat ein großes Ziel:

Sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung für alle Menschen!

Fehlender Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung gehören zu den größten sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

Darum setzt sich Viva con Agua (VcA) für Wasserprojekte der Welthungerhilfe ein, um Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Anlagen und Hygieneeinrichtungen zu ermöglichen.

Weltweit haben 748 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Zudem leben über 2,5 Milliarden Menschen ohne angemessene sanitäre Basisversorgung.

Für Viva con Agua ist diese Tatsache grundlegende Motivation zum Handeln - zur Verwirklichung von Wasserprojekten aus dem WASH-Sektor (WASH = Water, Sanitation and Hygiene), also: Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene.

 

 

Die "Freedom from Hunger Campaign" veranlasste Bundespräsident Heinrich Lübke 1962 dazu, den "Deutschen Ausschuss für den Kampf gegen den Hunger" zu gründen.

Damit schrieb er das erste Kapitel in der Geschichte der Welthungerhilfe.

Seither verfolgt der Verein beharrlich sein Ziel: die gesicherte Ernährung aller Menschen. Heute, 50 Jahre später, ist die Welthungerhilfe eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, politisch und konfessionell unabhängig. Sie wurde 1962 unter dem Dach der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) gegründet. Damals war sie die deutsche Sektion der „Freedom from Hunger Campaign“, einer der ersten weltweiten Initiativen zur Hungerbekämpfung.

Hilfe zur Selbsthilfe ist ihr Grundprinzip; damit stärken sie zusammen mit lokalen Partnerorganisationen Strukturen von unten und sichern die Erfolge in der Projektarbeit langfristig.

Darüber hinaus informiert die Welthungerhilfe die Öffentlichkeit und nimmt beratend Einfluss auf die Politik – national wie international.

kämpfen sie für die Veränderung der Verhältnisse, die zu Hunger und Armut führen.

Sie haben sich ein klares Ziel gesetzt: Überall dort, wo wir arbeiten, streben sie die Beendigung von Hunger bis zum Jahr 2030 an (#ZeroHunger).

 

 

Als weltweit tätiges Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland ist Brot für die Welt in mehr als 90 Ländern rund um den Globus aktiv.

Gemeinsam mit lokalen Partnern helfen sie armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Ernährungssicherung.

Denn in Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen wird der Kampf gegen Hunger und Mangelernährung immer wichtiger.

Brot für die Welt unterstützt die arme und ländliche Bevölkerung darin, mit umweltfreundlichen und standortgerechten Methoden gute Erträge zu erzielen.

Daneben setzen setzen sie sich auch für die Förderung von Bildung und Gesundheit, den Zugang zu Wasser, die Stärkung der Demokratie, die Achtung der Menschenrechte, die Sicherung des Friedens sowie die Bewahrung der Schöpfung ein.

 

 

Global Citizen ist eine globale Bewegung, die Millionen von Menschen vereint, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: extreme Armut auf der Welt bis 2030 zu beenden und gemeinsam eine bessere und gerechtere Welt für alle zu schaffen.

Eine Welt, in der niemand mehr hungrig ins Bett gehen muss.

Eine Welt, in der kein Kind an vermeidbaren Krankheiten sterben muss, noch bevor es seinen fünften Geburtstag erlebt.

Eine Welt, in der jedes Mädchen und jeder Junge zur Schule gehen kann.

 

Auf ihrer sozialen Aktionsplattform erfährt man alles über die Themen - angefangen bei Frauenrechten bis hin zu Entwicklungsfinanzierung.

Vor allem kann jeder auf der Plattform selbst aktiv werden und an Aktionen und Kampagnen teilnehmen.

 

Global Citizen braucht nicht nur den Einsatz jedes Einzelnen, sondern die Bewegung muss auch sicherstellen, dass die Menschen, die die Systeme lenken und politische sowie wirtschaftliche Prozesse bewegen, wahrnehmen.

Und die hören vor allen Dingen gerne zu, wenn namhafte Stars eine Bewegung wie Global Citizen unterstützen.

Deshalb findet schon seit mehreren Jahren zeitgleich zur UN-Generalversammlung das Global Citizen Festival statt.

 

Demokratie

 

Das Kurz-Profil vom Mehr Demokratie e.V.:

  • größte Nichtregierungsorganisation für direkte Demokratie
    weltweit, überparteilich, gemeinnützig
  • Kampagnen, Beratung, wissenschaftliche Auswertung,
    Gesetzentwürfe zu Demokratiethemen

Themen

  • Einführung bundesweiter Volksbegehren und Volksentscheide
  • Reformen direkter Demokratie auf Kommunal- und Landesebene
  • Reformen des Wahlrechts und des Parlamentarismus
  • Demokratisierung der Europäischen Union
  • Ausbau der Informationsfreiheit
  • Stärkung der Bürgerbeteiligung

 

 

mehr demokratie! ist eine parteiunabhängige Initiative und setzt sich für eine Stärkung der direkten Demokratie in Österreich ein.

mehr demokratie! will zu einer demokratischen Kultur beitragen, wo die Betroffenen selbst-bestimmt und selbstorganisiert aktiv mitentscheiden, sowie mitgestalten und in strukturierten Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen voneinander lernen.

mehr demokratie! ist aktives Mitglied von Democracy International, einem globalen Netzwerk von Direkt-Demokratie-Initiativen.

 

 

2004 waren es zunächst die Hamburgerinnen und Hamburger, die ihre Abgeordneten in der Bürgerschaft auf abgeordnetenwatch.de öffentlich befragen konnten.

Genau zwei Jahre später, am 8. Dezember 2006 ging abgeordnetenwatch.de für den Bundestag an den Start, im September 2008 folgte das Europaparlament.

Von den Bundestagsabgeordneten und den deutschen EU-Parlamentariern haben sich bis zu den Wahlen 2009 gut 90 Prozent auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eingelassen.

abgeordnetenwatch.de ist der direkte Draht von Bürgerinnen und Bürgern zu den Abgeordneten und Kandidierende.

"Bürger fragen - Politiker antworten" ist der Kern des Portals.

Der öffentliche Dialog schafft Transparenz und sorgt für eine Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker.

Denn alles ist auch Jahre später noch nachlesbar.

Daneben werden auf abgeordnetenwatch.de das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und ihre Nebentätigkeiten öffentlich.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Recherche zu Themen wie Lobbyismus, Partei-spenden oder Nebentätigkeiten, die in ihrem Blog veröffentlicht werden.

Betrieben wird das Portal von dem gemeinnützigen Parlamentwatch e.V., der sich vor allem durch einmalige und regelmäßige Spenden finanziert.

 

Rassismus

 

 

 

"Aufstehen gegen Rassismus" ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden. Neben vielen lokalen Akteur*innen und Einzelpersonen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, sind Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, interventionistische Linke, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime am Bündnis beteiligt.

Sie wollen mit ihrer bundesweiten Initiative erreichen, dass die Landtagswahlen zu einem Weckruf für eine Gegenbewegung gegen die drohende Rechtsentwicklung werden. Unser Ziel ist, eine breite Gegenbewegung in der Gesellschaft anzustoßen.

 

 

 

Verbraucherschutz

 

 

 

foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann.

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.

foodwatch ist unabhängig vom Staat und der Lebensmittelwirtschaft. 

Was will foodwatch?

  • Dass Verbraucher beim Essen das Sagen haben und wissen, was in Lebensmitteln drin ist. 
  • Dass die Industrie aufhört, ihre Produkte irreführend mit falschen Versprechungen zu bewerben.
  • Dass alle Menschen genug zu essen haben und sich eine ausgewogene Ernährung leisten können.
  • Dass Lebensmittel die Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden. 
  • Das Gesetze die Rechte der Verbraucher schützen – und nicht einseitig die der Industrie.
  • Dass Verbraucher ihre Macht nutzen: Solange wir uns nicht gemeinsam wehren, sitzt die Lebensmittelwirtschaft am längeren Hebel.                

foodwatch sezt sich auch für eine verbraucherfreundliche Nährwert-Ampel ein.

 

 

 

 

 

 

Transparenz bei GEOlaviva:

GEOlaviva ist kein Veranstalter, kein Händler und kein Vermittler mit der Berechtigung von Vertragsabschlüssen!

GEOlaviva bietet euch mit dem Online-Portal Empfehlungen zu zukunftsorientierten Unternehmen sowie Informationen von unabhängigen Berichten.

GEOlaviva leitet euch an zukunftsorientierte Partner weiter, die im Rahmen des Affiliate-Marketings ein Partnerprogramm anbieten können.

Für euch sind alle Empfehlungen und Informationen selbstverständlich kostenlos.

In Zeiten des Wandels kann euch GEOlaviva leider keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen der o.g. Angaben geben.

 

Die Nutzung der Webseite von GEOlaviva ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Mehr Informationen erhaltet ihr bei den Hinweisen zum Datenschutz und dem Cookie-Tracking von GEOlaviva!