NGOs, Vereine und Bürgerbewegungen für den Klimawandel

 

 

 

 

Bei GEOlaviva findet ihr NGOs, Vereine und Bürgerbewegungen, die euch Informationen zum Klimawandel bieten können.

 

 

Der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist eine Institution der Vereinten Nationen.

In seinem Auftrag tragen Wissenschaftler weltweit den aktuellen Stand der Klimaforschung zusammen und bewerten anhand anerkannter Veröffentlichungen den jeweils neuesten Kenntnisstand zum Klimawandel.

Der IPCC bietet Grundlagen für wissenschaftsbasierte Entscheidungen der Politik, ohne jedoch konkrete Lösungswege vorzuschlagen oder politische Handlungsempfehlungen zu geben.

Der IPCC trägt naturwissenschaftliches, technisches und sozioökonomisches Wissen zusammen und bewertet es aus wissenschaftlicher Sicht.

Er stellt die naturwissenschaftlichen Grundlagen, die Auswirkungen sowie Risiken des Klimawandels dar.

Er zeigt zudem Möglichkeiten auf, wie die Menschheit den Klimawandel mindern und sich an eine globale Erwärmung der Erde anpassen kann.

Der IPCC forscht nicht selbst, sondern trägt die Ergebnisse tausender Wissenschaftler zusammen und bewertet diese aus wissenschaftlicher Sicht.

Dazu veröffentlicht er Sachstandsberichte, die IPCC Assessment Reports.

 

 


“System Change, not Climate Change!” versteht sich als soziale Bewegung, bestehend aus einer Vielzahl von AktivistInnen und Initiativen, die über Österreich verteilt zusammenarbeiten um echte und solidarische Lösungen für die globale Klimakrise voranzutreiben.

 

Ziel ist, die Wurzeln der Klimakrise aufzuzeigen und zu bekämpfen, Scheinlösungen (wie den Emissionshandel oder technologischen Wunderglauben) anzuprangern und echte Alternativen voranzutreiben.

“System Change, not Climate Change!” wollen den Weg bereiten für einen gerechten Übergang in eine sozial-ökologische Gesellschaft.

Dazu gehört auch eine Transformation hin zu einer Wirtschaft, die nicht auf Profit und grenzenlosem Wachstum basiert, sondern die ökologischen Grenzen respektiert und ein „Gutes Leben“ für alle ermöglicht.

“System Change, not Climate Change!” setzt sich für Klimagerechtigkeit ein, also Solidarität mit jenen Menschen, die am stärksten von den Folgen des Klimawandels und den Schattenseiten einer ungerechten Wirtschaftspolitik betroffen sind – und die dennoch die geringste Schuld am menschengemachten Klimawandel tragen.

 

 

 

Klimaretter.info ist ein unabhängiges, mehrfach ausgezeichnetes Onlinemagazin. Es bietet Nachrichten und Hintergründe, Debatten und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Gegründet wurde das Magazin 2007 von den Journalisten Nick Reimer und Toralf Staud, die das Buch "Wir Klimaretter. So ist die Wende noch zu schaffen" geschrieben hatten. Verlegt wird klimaretter.info von der KlimaJournalistenBüro UG in Berlin, hinter der die Redakteurinnen und Redakteure selbst stehen. Beratend steht der Geschäftsführung ein Herausgeber-Gremium namhafter Personen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zur Seite. Der Klimawissen e.V. fördert die Arbeit des Magazins.

 

 

Angefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen.

Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte der damals neunjährige Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.

Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2.

Der erste Baum wird gepflanzt und Klaus Töpfer, ehemals Bundesumweltminister und Vorsitzender des United Nations Environment Programme (UNEP), wird Schirmherr.

Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.

In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung.

 

 

Zentrales Anliegen der klimapolitischen Arbeit von Brot für die Welt ist es, den Klimawandel und seine Folgen für Mensch und Natur einzudämmen.

Daher setzen sie sich gemeinsam mit ihren Netzwerken, ökumenischen Bündnissen und Partnerorganisationen für eine ambitionierte Ausgestaltung und Umsetzung des Pariser Vertrages ein, auf nationaler und internationale Ebene.

Ganz konkret unterstützen sie in ihren Projekten besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen, sich an den Klimawandel anzupassen und widerstandsfähiger gegenüber Wetterextremen zu werden.

So lernen Kleinbauern beispielsweise verbesserte Anbaumethoden kennen und traditionelle, robuste Gemüsesorten zu nutzen.

Brot für die Welt ist als weltweit tätiges Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland in mehr als 90 Ländern rund um den Globus aktiv.

Gemeinsam mit lokalen Partnern helfen wir armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

 

 

Die Green Belt Movement Organisation (GBM) ist eine Umweltorganisation, die Gemeinschaften, insbesondere Frauen, ermöglicht, die Umwelt zu bewahren und die Lebensbedingungen zu verbessern.

GBM wurde von der Professorin Wangari Maathai 1977 unter der Schirmherrschaft des Nationalen Rates der Frauen von Kenia (NCWK) gegründet, um auf die Bedürfnisse der ländlichen kenianischen Frauen zu reagieren.

GBM setzt sich für eine wertegeführte Gesellschaft ein, die selbst für eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen und eine grünere, saubere Welt arbeiten.

Das Klimawandel- Programm von (GBM) zielt darauf ab, dass Verständnis unsd die Fähigkeiten der ländlichen Gemeinden zu stärken und Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen.

Dazu gehört auch auf nationaler Ebene das Bewusstsein zur Bewältigung des Klimawandels zu heben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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