Tierschutz im Tourismus

 

Bei GEOlaviva findet ihr Informationen, weshalb auch der Tierschutz für einen Wandel im Tourismus mit einbezogen werden muss.

Denn meistens wissen die Urlauber bei den Angeboten >> mit Tieren gar nicht, wieviel Leid die Tiere für den Urlaubsspaß>>  ertragen müssen und welche Qualen hinter den Angeboten mit Tierattraktionen verborgen sind.

Deshalb liegt es vor allem auch in der Verantwortung der Reisebranche, diese oft grausamen Vorstellungen erst gar nicht anzubieten.

Denn für die Tiere bedeuten die Attraktionen>>  oft eine lebenslange Gefangenschaft unter qualvollen Bedingungen.   

                                                                                                                          

 

Die Unterhaltungsindustrie

 

Wer auf seiner Reise eine Attraktion mit Tieren besucht, weiß sicherlich nicht welche Qualen die Tiere erleiden müssen.

 

Doch für den Urlaubsspaß werden...

  • Elefanten

 

 

  • Delfine

 

 

  • Wale

 

 

und viele andere Tiere gequält.

 

 

Doch wenn wir gemeinsam im Urlaub oder

 

 

bei uns im Heimatland keine Attraktionen mehr mit

Tieren besuchen

 

 

und dadurch unterstützen, dann können wir dafür

sorgen, dass diese Grausamkeiten so schnell wie möglich

beendet werden.

 

Damit bald alle Tiere auf dieser Erde artgerecht und in

Freiheit leben können.

 

 

Das Lächeln der Delfine

 

 

Nachdem ein Delfin in den Armen von Ric O`Barry starb, gründete der ehemalige Delfintrainer der Fernsehserie Flipper die Organisation “Dolphin Projekt“ >>. „Das Lächeln der Delphine ist die größte Täuschung der Natur“ behauptet Ric O´Barry.

Seither setzt er sich gegen die Haltung von Delfinen in der Gefangenschaft ein und deckt in seinem Dokumentarfilm “Die Bucht“>>  die grausamen Methoden beim Fang der Delfine auf. Damit die Meeresbewohner den Zuschauern zur Belustigung vorgeführt werden können, werden die Delfine auf erbarmungslose Weise von ihrer Familie getrennt, um dann in lebenslanger Gefangenschaft in sehr engen Becken die fast tägliche, meist qualvolle Dressur zu ertragen. Auch der Lärm der Zuschauer sowie die unnatürliche Gruppenzusammensetzung setzt die Tiere unter enormen Stress. Gemeinsam mit PeTA informiert Ric O`Barry auch die Reisebranche über die Zustände in den Meerestier-Shows und bittet sie, diese Art von Unterhaltung den Kunden nicht weiter zu empfehlen:

 

 

Das Geschäft der gutmütigen Dickhäuter

 

 

Obwohl es sicher ein einmaliges Erlebnis >> ist, auf einem Elefanten zu reiten, sollte jedem Urlauber bewusst sein, dass diese Tiere von klein auf an ein grausames Martyrium hinter sich haben.

 

Jeder Urlauber kann selbst mit dazu beitragen, dass das

Leiden der Elefanten in Zukunft  beendet >> wird und

dafür Elefantenwaisenhäuser die mit NGOs zusammenarbeiten

unterstützt werden:

Pro Wildlife – Waisenhaus für Elefanten >>

Elephant Transit Home >>

 

World Animal Protection – Elephant-friendly Travel Companies >>

 

 

Der tierfreundliche Tourismus

 

Für einen tierfreundlichen Tourismus >> gilt es Angebote zu meiden, bei denen Tiere zur Unterhaltung von Touristen leiden müssen.

Dazu gehören:

  • Kein Trekking mit Tieren
  • Kein Fotoshooting mit Tieren
  • Kein Besuch von Tierattraktionen
  • Kein Besuch von Zeremonien mit Tieren
  • Kein Besuch von Unterhaltung mit Tieren
  • Kein Besuch von Tierkampf-Arenen oder Rodeos
  • Kein Besuch von unseriösen Wildtier-Auffangstationen

 

Tiere sind auch keine Sportgeräte und kein Verkehrsmittel.

Und die Zeiten wo man sein Zuhause mit Tiertrophäen schmückt, sollten längst vorbei sein.

 

 

Wie wir den Tieren helfen können

 

Gemeinsam können wir den Tieren helfen, indem wir:

  • bei den Tourismusunternehmen unseren Urlaub buchen, die tierleidfreie Reisen anbieten
  • selber in unserem Urlaub an keinen Veranstaltungen mit Tieren teilnehmen.

Ein Kriterienkatalog >> soll den Reiseveranstaltern helfen, ihre Angebote tierfreundlich zu gestalten.

 

Damit alle Tiere auf der Erde artgerecht und in Freiheit leben dürfen, könnt ihr zusätzlich noch einen Beitrag leisten, indem ihr Tierschutzorganisationen unterstützt!

 

 

 

Tierschutzorganisationen und Vereine

 

Es gibt immer mehr Tierschützer, die sich dafür einsetzen, dass keine Tiere mehr für die Unterhaltungsindustrie leiden müssen:

 

 

 

 

 

 

 

Transparenz bei GEOlaviva:

  • GEOlaviva ist kein Veranstalter, kein Händler und kein Vermittler mit der Berechtigung von Vertragsabschlüssen!
  • GEOlaviva bietet euch mit dem Online-Portal Empfehlungen zu auserwählten Unternehmen, die euch zukunftsorientierte Reisen oder Produkte anbieten können, sowie unabhängigen Informationen, die euch zeigen, wehalb ein Wandel für die Zukunft auf unserer Erde so wichtig ist.
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