Die Verkehrswende

 

GEOlaviva und die Verkehrswende im Tourismus

 

Mit einer Verkehrswende können wir gemeinsam einen Beitrag zur Reduzierung von Klimagasen leisten und uns für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik >> einsetzen.

Zu den Zielen sollte dabei vor allem eine Fußgänger- und Fahrradfreundliche Verkehrsplanung sowie ein gut ausgebauter, kundenfreundlicher und solide finanzierter öffentlicher Verkehr gehören.

Beim Reisen sieht das natürlich wieder etwas anders aus, da sich nicht jedes Ziel mit der eigenen Muskelkraft, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder durch Sharing-Angebote erreichen lässt.

Daher arbeiten schon seit einigen Jahren immer mehr Tüftler, Ingenieure, Techies, Entrepreneure und Pioniere an innovativen Technologien für klimafreundliche Verkehrsmittel.

Dabei ist schon jetzt sicher - die Mobilität der Zukunft  wird ganz anders aussehen als heute:

 

Hyperloop-One >>  und die Vision von Europas Verkehrswende.

 

 

Hyperloop One >> ist das Transportsystem für

Personen und Güter mit bis zu 1200 Kilometern

pro Stunde:

 

VR Trip im Hyperloop:

 

 

 

Solar Impulse >>  und der Traum vom umweltfreundlichen Fliegen

 

 

Lilium Aviation >> ist der weltweit erste elektrisch betriebene vertical take off and landing Jet:

 

 

Rinspeed "Oasis" >>  ist das selbstfahrende E-Mobil für Stadt und Umland mit dem eigenen Kleingarten an Bord:

 

 

Tesla >>Elektrofahrzeug für eine bessere Zukunft:

 

 

Coradia iLint >>Die weltweit erste emissionsfreie Bahn:

 

 

 "YARA Birkeland" >> – Das erste voll elektische und

autonome Containerschiff:

 

 

Doch selbst, wenn wir uns noch ein wenig gedulden müssen bis die Innovationen auch in unserem Alltag ihren Platz gefunden haben, so finden wir schon heute Alternativen, um möglichst umweltverträglich zu reisen:

 

  • Möglichst erdgebundene Verkehrsmittels wie Bahn oder Fernbus wählen.

 

  • Carsharing oder Mitfahrgelegenheiten bevorzugen.

 

  • Auch im Urlaubsort die öffentlichen Verkehrsmittel oder Sammeltaxis nutzen.

 

 

Der Flugverkehr und die fatalen Folgen für das Klima

 

 

Der Flugverkehr boomt >>  und die CO2-Emissionen des Flugverkehrs wachsen rasant. In Deutschland haben sie sich seit 1990 verdoppelt und ein weiterer Anstieg wird prognostiziert. Doch wenn das weltweite Wachstum sich weiter so fortsetzt, dann hat das fatale Folgen für das Klima.

 

 

Neben System Change, not Climate Change >>  haben sich weitere 40 Organisationen zusammengeschlossen, um gemeinsam von der UN-Luftfahrtbehörde tatsächliche Klimalösungen >> zu fordern.

 

Dazu zählen:

  • „Keine neuen Flughäfen oder Flughafenausbauten. Wir können es uns nicht leisten, weiter in hochgradig zerstörerische und treibhausgasintensive Infrastruktur zu investieren.
  • Keine Substituierung von Kerosin durch Agrartreibstoffe.
  • Stopp der staatlichen Förderung der Luftfahrtindustrie und Flughäfen. Kerosin muss endlich besteuert werden.
  • Investitionen in bezahlbaren und attraktiven Bahnverkehr. Erhalt und Ausbau von Nachtzügen für längere Distanzen.
  • Verringerung des globalen Gütertransports und Verlagerung des Handels auf umweltfreundlichere Transportmöglichkeiten. Förderung der regionalen Produktion und Verbrauch von Gütern."

 

Flugverkehr und Klimagase

 

 

Klimakompensationen lösen nicht das Problem vom Klimawandel

 

 

Selbst wenn man seine Flugkilometer kompensiert, kann man nicht fliegen ohne dabei die Umwelt zu schädigen, da der Ausstoß von Treibhausgasemissionen sich nicht vermindern oder gar rückgängig machen lässt. Daher sollten die Emissionen möglichst auch da eingespart werden, wo sie entstehen.

Doch obwohl der Flugverkehr besonders starke Klimawirkungen hat, profitiert der gewerbliche Flugverkehr seit langem von einer Energiesteuerbefreiung für Kerosin.

 

Eine Allianz verschiedener NGOs, darunter auch der BUND >> , der VCD >> und ROBIN WOOD >>  hat daher ihr eigenes NGO-Luftverkehrskonzept >> entwickelt.  

 

Denn Klimakompensationen sind keine Wege in eine klimagerechte Zukunft:

 

 

                                                                                                                                                                             Quelle: BUND –  Kurswechsel 1,5 Grad (PDF) >>

 

Klimagase lassen sich auch nicht durch wenige Klicks CO2- neutral kompensieren:

 

 

Kritische Stimmen behaupten daher, dass eine CO2-Kompensation im Grunde nur das Gewissen beruhigt.

Wer jedoch bewusst lebt, der achtet auch im Urlaub darauf, den Sinn vom Reisen mit all seinen positiven Auswirkungen zu entdecken und die negativen Effekte einer Reise möglichst zu vermeiden.

Wer sich eine schnellere Umsetzung einer Verkehrswende wünscht, kann mit einer Spende die Kampagnen der NGOs >> unterstützen oder/und sich bei verschiedenen Petitionen >>  für eine klimaverträgliche Mobilität einsetzen, damit wir uns in naher Zukunft möglichst emissionsarm fortbewegen können.

Bis es soweit ist und wir flexibel mit dem Reiseziel sind, können wir als Alternative immer noch die klimaverträglicheren

 

erdgebundenen Verkehrsmittel sowie

 

und ergebundenen Reisen wählen.

Flugreisen tragen erheblich zum Klimawandel mit bei und schädigen die Natur und Umwelt. Dabei hilft ein Emissionsausgleich im Verhältnis zum verursachten Schaden so gut wie gar nicht.

 

Andererseits ermöglichen uns Flugreisen, dass wir in überschaubarer Zeit alle Kontinente erreichen können, um so die Menschen und ihre Kulturen auf der ganzen Welt kennenzulernen.

 

Für eine bewusste und selbstbestimmte Lebensweise gilt es daher, vor einer geplanten Flugreise die Vor-und Nachteile selbst abzuwiegen.

 

 

Informationen

 

NGOs

 

 

 

Mit einer Verkehrswende können wir gemeinsam einen Beitrag zur Reduzierung von Klimagasen leisten und uns für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik >> einsetzen.

Zu den Zielen sollte dabei vor allem eine Fußgänger- und Fahrradfreundliche Verkehrsplanung sowie ein gut ausgebauter, kundenfreundlicher und solide finanzierter öffentlicher Verkehr gehören.

Dabei gibt immer mehr neue Möglichkeiten und Ideen:

So gewann die MO.Point GmbH >> den VCÖ-Mobilitätspreis Österreich 2016 >> für einen emissionsarmen Fahrzeugpool, der den Bewohnerinnen und Bewohnern einer Wohnhausanlage ein vielfältiges Mobilitätsangebot schafft: E-Bikes, E-Lastenfahrräder und Elektroautos können direkt vor der Haustüre angemietet und ergänzende Services wie beispielsweise Lieferboxen in Anspruch genommen werden:

 

 

 

 

 

 

 

 

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