Der ÖKO-Tourismus

 

 

Leider gibt es nur wenige positive Auswirkungen des Tourismus für die Umwelt und die Natur:

  • Uns selbst öffnet das Unterwegssein in der Natur die Augen, inspiriert uns und lässt uns wachsen.
  • Naturerlebnisangebote erhöhen unser Bewusstsein gegenüber schützenswerte Landschafts- typen oder bedrohte Pflanzen und Tiere.
  • Naturschutzparks werden durch die Einnahmen der Touristen finanziell unterstützt.
  • Als Devisenbringer besteht dann in einigen Ländern nicht mehr die Gefahr, dass sie ihre natürlichen Ressourcen ausbeuten, um auf diese Weise Einnahmen zu erzielen.

 

 

Ökotourismus wie sie in der Esquinas Rainforest Lodge praktiziert wird, kann nicht nur den Naturschutz, sondern auch die Forschung und die Entwicklungshilfe miteinander verbinden.

 

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass jede Flugreise klimaschädlich ist und daher ein naturnahes Reiseziel die Umwelt am meisten schont.

 

Daher bieten auch die Naturfreunde-Häuser  oder die BUND-Reisen eine Alternative für eine erdgebundene Reise.

 

Doch auch der Ökotourismus hat seine Schattenseite, wenn man nicht darauf achtet, welche Interessen mit der Buchung der Reise unterstützt werden:

 

  • Vielfach werden immer wieder neue unberührte Landschaften für Investoren erschlossen, anstatt in schon bestehende Tourismusprojekte zu investieren, damit sie umweltverträglicher gestaltet werden können.
  • Die Mitbestimmung der ansässigen Bevölkerung und ihre wirtschaftliche Teilhabe an der Tourismusentwicklung liegen oft im Argen.
  • Vor allem die indigenen Völker werden oftmals vom Land vertrieben oder ihre traditionellen Gewohnheitsrechte werden aufgehoben, sodass sie die die natürlichen Ressourcen in den neu ausgewiesenen "Schutzgebieten" nicht mehr nutzen dürfen.

 

Wenn der Begriff "ÖKO-Tourismus" oder "ÖKO-Reise" verwendet wird, dann sollte vor allem darauf geachtet werden, dass bevor die Natur in Wert gesetzt wird:

  • den indigenen Gemeinschaften das Recht eingeräumt wurde, sich gegen eine touristische Entwicklung in ihrem angestammten Lebensraum zu entscheiden.        
  • vor der Natur-Erschließung und dem Ausbau der touristischen Infrastruktur auch ökologische Kriterien mit berücksichtigt wurden.
  • die natürlichen Ressourcen nur nachhaltig genutzt werden. Dabei muss die einheimische Bevölkerung immer zuerst bevorzugt werden.
  • artenreiche Ökosysteme erhalten bleiben.

 

 

Informationen

 

 

Nachhaltige Initiativen - "Ökotourismus"

 

fairunterwegs >>

 

Evaluation von "Ökotourismus" (PDF)

 

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