Giftfreie Mode

 

Auch in der Mode-Branche findet langsam ein Umdenken statt, da mittlerweile immer mehr Verbraucher auch von der Schattenseite der Fashion-Welt erfahren und diese dunkle Seite nicht weiter mit ihrem Einkauf unterstützen möchten.

 

 

 

Aufgrund der DETOX-Kampagne >> und einer jahrelangen Überzeugungsarbeit von Greenpeace befinden sich daher auch immer mehr Textilunternehmen im Wandel zu einer giftfreien Mode:

 

 

 

Informationen zur giftfreien Mode

 

Anders als viele Textilunternehmen orientiert sich GEOlaviva mit seinen Empfehlungen nicht am Programm vom ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals), sondern nutzt die Informationen von der Greenpeace DETOX-Kampagne Deutschland >> wie den

DETOX-Catwalk >>

 

 

und dem Textil-Ratgeber >>  von Greenpeace

 

 

 

PFC in Outdoor-Kleidung

 

Per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFC, werden in Outdoor-Kleidung eingesetzt, um diese knitterfrei, schmutzabweisend oder wasserfest zu machen. Doch für Mensch und Umwelt sind PFC hochgefährlich. Sie können den Hormonhaushalt des Menschen stören, stehen im Verdacht, krebserregend zu sein und halten sich – einmal freigesetzt – jahrzehntelang in der Umwelt.

 

 

 

 

Die gute Nachricht für unsere Umwelt

 

Nachdem sich jahrelang unzählige Umweltschützer dafür einsetzen, dass Risikochemie auch nicht in Outdoor-Kleidung gehört, verkündigte dieses Frühjahr, der Ausrüster Gore Fabrics ein Hauptakteur der internationalen Outdoor-Branche, zukünftig auf gefährliche PFC in ihren Gore-Tex-Produkten zu verzichten.

 

 

 

 

 

Das Gift auf unserer Haut

 

Wie in der konventionellen Landwirtschaft werden auch beim konventionellen Anbau von Baumwollpflanzen ausgiebig Kunstdünger und Pestizide verwendet.

Die toxischen Gifte verwehen nicht nur in der Umgebung von den Feldern, sondern gelangen teilweise auch in das Grund- und Trinkwasser. Das hat nicht nur folgenschwere Auswirkungen für die Umwelt und Natur, sondern auch für die Gesundheit und das Leben der Menschen in den Anbaugebieten.

Doch auch die meisten Käufer sind sich wohl nicht bewusst, dass sie das Gift auch auf ihrer Haut tragen.

 

 

 

 

Verschwendung unserer wichtigsten Ressource

 

Daher ist ökologisch angebaute Baumwolle um einiges umweltverträglicher als gentechnisch veränderte oder konventionell angebaute Baumwolle.

Doch das ökologische Problem des enormen Wasserverbrauchs vom Anbau bis zur Herstellung der Textilien bleibt.

Da der Regen in den Anbaugebieten meist ausbleibt, müssen die Pflanzen meist künstlich bewässert werden. Zusätzlich wird die wertvolle Ressource auch bei der Weiterverarbeitung von der Pflanze bis zur Produktion zum fertigen Textil benötigt.

Der Wasserverbrauch von Textilien aus Hightech-Fasern oder wiederverwertbaren Materialien ist nicht so hoch und könnte vor allem für den konventionellen Anbau von Baumwollpflanzen eine effektive Alternative sein.

 

 

 

 

Gefahr für Mensch und Umwelt – die Lederproduktion

 

Auch für das intensive chemische Gerbverfahren von Leder wird die Umwelt in den Billiglohnländern vergiftet und die Arbeiter dort erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt.

Doch auch die Menschen hier werden von den Verbraucherschützern seit Jahren vor der Gesundheitsgefahr durch das Tragen von Leder gewarnt.

 

PETA – Gift ist im Schuh >>

 

 

 

Textil-Labels und Siegel für giftfreie Mode

 

 

Greenpeace bewertet Textilstandards danach, wie streng sie schädliche Chemikalien regulieren.

Daher geht es auch in dem Ratgeber hauptsächlich um den Einsatz von Chemikalien für die Herstellung von Kleidung.

Die strengsten – und damit am besten bewerteten – Labels von Greenpeace sind:

 

 

IVN Best

Das Siegel des Internationalen Verbands der Naturtextilwirtschaft ist das strengste Siegel am Markt. Beim IVN Best werden nur Naturfasern zertifiziert, die aus 100 Prozent kontrolliert biologischem Anbau stammen. Regenerat- oder Synthetik-Fasern sind ausgeschlossen. So nimmt der Standard bewusst in Kauf, dass manche Produkte aufgrund der strengen Vorgaben gegenwärtig nicht herstellbar sind.

 

Weiter zu IVN Best >>

 

 

 

GOTS

Das sehr hohe Niveau des „Global Organic Textile Standard“ (GOTS) ist auf Natur- und einige Regenerat-Fasern anwendbar.

GOTS regelt die gesamte textile Wertschöpfungskette vom Anbau bis zum

fertigen Produkt. Sämtliche Verarbeitungsstufen werden unabhängig zertifiziert, dazu

gehören jährliche Betriebsinspektionen – dies garantiert ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit.

 

 

 

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