Faire Mode –

Wer zahlt den wahren Preis unserer Mode?

 

In der Fast-Fashion-Welt zahlt kaum einer den wahren Preis

der schnellen Mode.

 

Es hat sich auch nichts geändert, nachdem über

1.100 ArbeiterInnen unter den Trümmern einer Fabrik in

Bangladesch begraben wurden.

.

 

Mit fairer Mode werden auch die Menschen in den

Produktionsländern unterstützt.

 

 

Informationen

 

 

 

Kampagnen

 

 

Damit nicht die Menschen in den Entwicklungsländern den Preis für unsere Kleidung zahlen müssen, haben sich Organisationen zusammengeschlossen, um sich weltweit aktiv für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelproduktion einzusetzen.

 

 

 

Christliche Initiative Romero – Eine Stimme für die Gerechtigkeit

Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland.

Ziel ist, durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen den Ländern des Südens und Deutschland zu schlagen.

Im Sinne ihres Namensgebers, des 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero, setzt sich die Christliche Initiative Romero gegen Ungerechtigkeitsverhältnisse ein und ergreift Partei für die Armen.

Clean Clothes Kampagne (CCK) –

Aktiv für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelproduktion weltweit.

Die Clean Clothes Kampagne (CCK) ist auf nationaler Ebene als Plattform organisiert.

Die österreichische Kampagne wird von 13 Organisationen, sogenannten Plattform-Organisationen, getragen.

Die Clean Clothes Campaign steht in Verbindung mit über 250 Partnerorganisationen weltweit.

Dabei handelt es sich um Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern von Bekleidung.

 

 

 

 

Die Kampagne für Saubere Kleidung gehört zum deutschen Netzwerk der Clean Clothes Kampagne.

 

 

 

 

 

Siegel für faire Baumwolle

 

 

 

FAIR TRADE – Baumwolle

Fairtrade International (FLO), die Dachorganisation der Fairtrade Organisationen, wird von zahlreichen NROs getragen und von öffentlichen Institutionen unterstützt. Die Standards werden von Fairtrade International festgelegt, die Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT GmbH kontrolliert deren Einhaltung. Seit 2005 besteht das Fairtrade-Cotton-Siegel. FAIRTRADE certified cotton garantiert faire Arbeitsbedingungen und langfristige Handelsbeziehungen in der Baumwollproduktion und fördert den Umstieg auf biologischen Anbau.

Fair Wear Foundation

Die Fair Wear Foundation (FWF) wurde 1999 in den Niederlanden gegründet und ist eine unabhängige MSI, die die Einhaltung sozialer Standards bei der Konfektionierung von Bekleidung verifiziert.

Die FWF berücksichtigt alle beteiligten Akteure und arbeitet bei der Verifizierung eng mit lokalen Organisationen zusammen.

Der Hauptarbeitsbereich ist die regelmäßige Überprüfung, Bewertung und öffentliche Berichterstattung über die Fortschritte der Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen der FWF.

Teil dieser Überprüfung sind auch Kontrollen in den Produktionsstätten vor Ort.

hessnatur – Erstes Mitglied der FWF

Als erstes Mitglied der FWF in Deutschland (2005) achtet hessnatur bei der Textilverarbeitung auf hohe soziale Standards.

Nach den Kriterien der Fair Wear Foundation wird bei der Verifizierung eng mit lokalen Organisationen zusammengearbeitet.

Soziale Standards beziehen sich gemäß den Kriterien der ILO bzw. der Grundsätze auf die Konfektion, da hier weitgehend menschliche Arbeitskraft gefragt ist (im Vergleich zu den anderen Schritten in der textilen Kette).

Die ökologischen Kriterien entsprechen hohen Standards und sind zu 30% GOTS-zertifiziert.

 

„Cotton made in Africa“ – Hilfe zur Selbsthilfe

Die Initiative “ Cotton made in Africa (CmiA)“ wurde 2005 unter der Trägerorganisation Aid by Trade Foundation von Michael Otto (Otto Group) gegründet und hilft so mehr als 670.000 afrikanischen Kleinbauern, Baumwolle effizienter und nachhaltiger anzubauen.

Partner sind die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie die Organisationen WWF und Welthungerhilfe.

 

 

 

Transparenz bei GEOlaviva:

  • GEOlaviva ist kein Veranstalter, kein Händler und kein Vermittler mit der Berechtigung von Vertragsabschlüssen!
  • GEOlaviva bietet euch mit dem Online-Portal Empfehlungen zu auserwählten Unternehmen, die euch zukunftsorientierte Reisen oder Produkte anbieten können, sowie unabhängigen Informationen, die euch zeigen, wehalb ein Wandel für die Zukunft auf unserer Erde so wichtig ist.
  • GEOlaviva leitet euch an auserwählte Partner weiter, die GEOlaviva im Rahmen des Affiliate-Marketings ein Partnerprogramm anbieten können. Für euch sind alle Empfehlungen und Informationen selbstverständlich kostenlos.
  • platziert nach fachkundigen Wissen die Partner auf der Webseite und lässt sich nicht von der Höhe der Provisionszahlungen für eine Platzierung auf der Webseite von GEOlaviva beeinflussen.
  • In Zeiten des Wandels kann euch GEOlaviva leider keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen der o.g. Angaben geben.
  • Die Nutzung der Webseite von GEOlaviva ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Beachtet aber bitte die Datenschutzbedingungen der Drittanbieter (Videos,  Übersetzer und die sozialen Netzwerke) sowie der weiterführenden Links. Mehr Informationen erhaltet ihr bei den Hinweisen zum Datenschutz und dem Cookie-Tracking von GEOlaviva!