Stoppt den Klimawandel

Bei GEOlaviva findet ihr NGOs, Vereine und Bürgerbewegungen, die euch

Informationen zum Klimawandel bieten können.

 

 

 

Zentrales Anliegen der klimapolitischen Arbeit von Brot für die Welt ist es, den Klimawandel und seine Folgen für Mensch und Natur einzudämmen.

Daher setzen sie sich gemeinsam mit ihren Netzwerken, ökumenischen Bündnissen und Partnerorganisationen für eine ambitionierte Ausgestaltung und Umsetzung des Pariser Vertrages ein, auf nationaler und internationale Ebene.

Ganz konkret unterstützen sie in ihren Projekten besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen, sich an den Klimawandel anzupassen und widerstandsfähiger gegenüber Wetterextremen zu werden.

So lernen Kleinbauern beispielsweise verbesserte Anbaumethoden kennen und traditionelle, robuste Gemüsesorten zu nutzen.

Brot für die Welt ist als weltweit tätiges Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland in mehr als 90 Ländern rund um den Globus aktiv.

Gemeinsam mit lokalen Partnern helfen wir armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

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Geschwindigkeit und Ausmaß der aktuellen Erderwärmung sind höher denn je. Die Natur kann sich nicht schnell genug anpassen, es gibt viele Verlierer der Klimakrise. Der BUND will erreichen, den CO2-Ausstoß verbindlich zu reduzieren, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen, schleunigst aus den fossilen Energien auszusteigen sowie die von der Klimaerhitzung betroffenen Länder und Menschen zu unterstützen.

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Der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist eine Institution der Vereinten Nationen. In seinem Auftrag tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit den aktuellen Stand der Klimaforschung zusammen und bewerten anhand anerkannter Veröffentlichungen den jeweils neuesten Kenntnisstand zum Klimawandel. Der IPCC bietet Grundlagen für wissenschaftsbasierte Entscheidungen der Politik, ohne jedoch konkrete Lösungswege vorzuschlagen oder politische Handlungsempfehlungen zu geben.

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Germanwatch engagiert sich als unabhängige Entwicklungs- und Umweltorganisation für eine globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen.

Germanwatch beobachtet in Deutschland, Europa und auf internationaler Ebene die für ihre Ziele relevanten Akteure aus Politik und Wirtschaft. Auf der Grundlage wissenschaftsbasierter Analysen informieren sie die Öffentlichkeit, leisten Bildungs- und Lobbyarbeit und zeigen den Verbraucherinnen und Verbrauchern Wege auf, wie sie ihren Zielen entsprechend handeln können. Dabei sind sie mit Organisationen sowie Einzelpersonen aus dem Süden und mit Entwicklungs- und Umweltorganisationen weltweit eng vernetzt.

Um ihre politischen Ziele zu erreichen, arbeitet Germanwatch auch mit Unternehmen, Gewerkschaften und Verbraucherschutzorganisationen zusammen. Für ihr Verhältnis zu Unternehmen gilt die Maxime: Kooperation wo möglich, Konfrontation wo nötig – je nachdem, wie Nachhaltigkeitskriterien am wirkungsvollsten durchgesetzt werden können.

 

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Angefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen.

Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte der damals neunjährige Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.

Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2.

Der erste Baum wird gepflanzt und Klaus Töpfer, ehemals Bundesumweltminister und Vorsitzender des United Nations Environment Programme (UNEP), wird Schirmherr.

Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.

In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung.

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R20- Regions of Climate Action ist eine gemeinnützige, internationale Organisation, die 2011 vom ehemaligen Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, in Zusammenarbeit mit einer Reihe von führenden Regionen, den Vereinten Nationen, Entwicklungsbanken und   Clean-Tech-Unternehmen gegründet wurde.

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“System Change, not Climate Change!” versteht sich als soziale Bewegung, bestehend aus einer Vielzahl von AktivistInnen und Initiativen, die über Österreich verteilt zusammenarbeiten um echte und solidarische Lösungen für die globale Klimakrise voranzutreiben.

 

Ziel ist, die Wurzeln der Klimakrise aufzuzeigen und zu bekämpfen, Scheinlösungen (wie den Emissionshandel oder technologischen Wunderglauben) anzuprangern und echte Alternativen voranzutreiben.

“System Change, not Climate Change!” wollen den Weg bereiten für einen gerechten Übergang in eine sozial-ökologische Gesellschaft.

Dazu gehört auch eine Transformation hin zu einer Wirtschaft, die nicht auf Profit und grenzenlosem Wachstum basiert, sondern die ökologischen Grenzen respektiert und ein „Gutes Leben“ für alle ermöglicht.

“System Change, not Climate Change!” setzt sich für Klimagerechtigkeit ein, also Solidarität mit jenen Menschen, die am stärksten von den Folgen des Klimawandels und den Schattenseiten einer ungerechten Wirtschaftspolitik betroffen sind – und die dennoch die geringste Schuld am menschengemachten Klimawandel tragen.

 

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