Die Folgen vom Massentourismus

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Fast jeder kennt die Bilder vom Massentourismus und die im Sommer von Menschen dichtgedrängten Strände und Kulturstätten sowie die im Winter überfüllten Skigebiete.

Dabei ist es sicher nicht verwunderlich, dass diese Art zu Reisen schwerwiegende ökologische und soziale Probleme im Urlaubsland verursachen.

 

Doch mittlerweile wehren sich immer mehr Einheimische

 

  • in Barcelona

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  • in Venedig

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oder auf Mallorca.

 

gegen den Massentourismus.

 

Der Massentourismus

 

 

bringt enorme soziale Probleme für die Bewohner mit sich

 

 

und hat teilweise katastrophale Auswirkungen auf die

Umwelt und Natur.

 

 

Doch auch der Qualitätstourismus ist leider keine ökologische

Lösung.

 

 

 

Informationen

 

Der Massentourismus bringt nicht nur soziale Probleme mit sich, sondern ist auch erheblich an den Umwelt- und Natur-zerstörungen in den Urlaubsregionen beteiligt.

 

Daher haben viele Reiseziele mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen:

  • Die Entstehung von riesigen Müllbergen
  • Die Verschwendung von kostbarem Trinkwasser
  • Das Abholzen und Roden von Wäldern
  • Der erhöhte Konsum von Energie und wertvollen Ressourcen
  • Die Entsorgung von Abfall und Fäkalien im Meer
  • Die Schädigung der Bergwelt durch Beschneiungsanlagen
  • Die Zerstörung des natürlichen Gleichgewichts in der Tierwelt durch Lärm und Unruhe
  • Die Verdrängung von ökologisch wichtigen Landschaften durch einen unkontrollierten Bauboom.

 

 

 

mdr –  Palma de Mallorca: Protest gegen Massentourismus >>

 

ZDF –  Mallorca: Protest gegen den Massentourismus >>

 

SWR – Bewohner von Mallorca protestieren gegen Massentourismus >>

 

WIWO – Wie Touristen die Städte übernehmen >>

 

 

NGOs & Co

 

The Balearic Ornithological Group, GOB >>

 

 

 

 

Die Sharing Economy und der Tourismus

 

Aus Fremden werden Freunde die ursprüngliche Idee des Social travelling (das soziale Reisen) wird derzeit nicht nur von einigen Bewohnern von Großstädten und Destinationen alles andere als sozial angesehen.

Denn wo damals Fremden beim Couchsurfing noch das Sofa oder die Luftmatratze angeboten wurde und so durch das persönliche Kennenlernen zwischen dem Gast und dem Gastgeber oft Freundschaften entstanden sind, so ist die Realität der Sharing Ecomomy für Übernachtungs-Angebote alles andere als sozial, wenn dabei Wohnraum zweckentfremdet wird oder wenn geltene Spielregeln für gleiche Dienstleistungen auf diese Weise umgangen werden.

Daher müssen noch viele Lösungen gefunden werden, damit die eigentlich sehr soziale Idee einen fairen Weg findet.

 

Der Deutsche Tourismusverband hat als vorrangiges Ziel, die Qualität im
Deutschlandtourismus voranzubringen.
Dies gilt für Ausstattungs- wie auch für die Servicequalität. Daher wird der deutsche Tourismusverband sich den weiter entwickelnden Markt vor allem unter dem Qualitätsaspekt beobachten und begleiten.

Für die Zukunft des Tourismus in Deutschland werden auch die Anbieter von Sharing Economy eine Rolle spielen. Im Idealfall erweitern und bereichern sie das ohnehin schon differenzierte Angebot zu Gunsten der immer individuelleren Gästebedürfnisse.

 

 

 

 

 

 

 

 

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